X


[ Pobierz całość w formacie PDF ]
.Statt jedoch im Speisesaal zu fr�h-st�cken, klingelte sie bei Herrn Siegmund.Dessen Frau �ffnete.�Kann ich bitte Ihren Mann sprechen?�, bat Rosi freundlich.�Es istdringend.�Herr Siegmund hatte die Kaffeetasse neben sich stehen und las Zeitung.�Hat's nicht Zeit bis sp�ter? Jetzt bin ich noch eine Privatperson.��Nein, es hat keine Zeit�, antwortete Rosi.�Sie haben gesagt, das Sommer-fest sei die Gelegenheit f�r tolle Ideen.Ich hab 'ne tolle Idee.�Herr Siegmund seufzte und faltete die Zeitung zusammen.�Warum kommstdu zu mir? Du musst mit Andreas sprechen.��Das hab ich bereits getan.Er findet meine Idee nicht gut.��Auch das noch! Das hei�t, ich bekomme entweder Schwierigkeiten mit diroder mit Andreas.��Warum h�ren Sie mir nicht einfach mal zu?�, bat Rosi und legte los.Herr Siegmund h�rte ihr aufmerksam zu, �berlegte kurz und fragte dann:�Deine Idee ist gut.Welche Einw�nde hat Andreas?��Es geht um die Schule.Er meint, es sei zu viel Arbeit.Ich h�tte nicht genugZeit zum Lernen.��Stimmt.In deinem Projekt steckt viel Arbeit.Wei�t du was? Ich lasse mirdie Sache durch den Kopf gehen.Vielleicht finden wir gemeinsam eineL�sung.��Ach�, entgegnete Rosi, �so was sagt man immer, wenn man eineEntscheidung hinausschieben will.Das kenne ich von meinen Eltern.Es istnur so, Herr Siegmund  � Rosi stand auf.�Ich werde das Projektdurchziehen, und wenn ich nur mit Zilgas Oma und deren Freundinnen rede.Dann wird's halt k�rzer�, meinte sie achselzuckend.�Tsch�ss und vielenDank f�rs Zuh�ren.�Rosi stand schon an der T�r, als Herr Siegmund leise sagte: �Was hast du ei-gentlich davon, wenn du immer mit dem Kopf voran durch W�nde rennenwillst, die es gar nicht gibt?� 56/132�Wie?��Denk mal dar�ber nach, Rosi.��Dar�ber brauche ich nicht nachzudenken�, entgegnete Rosine rasch undtrotzig.�Wenn mir etwas wirklich am Herzen liegt, dann tu ich's auch.�Inzwischen hatte der Unterricht l�ngst begonnen.Rosines Magen knurrte undihr fiel ein, dass sie an diesem Tag in der ersten Stunde Mathe bei Andreashatten.�Auch das noch�, murmelte sie, �ffnete aber energisch die T�r und sagte:�Tut mir Leid, dass ich zu sp�t dran bin, Andreas.Ich war bei HerrnSiegmund.�Andreas nickte nur und fuhr fort, eine Aufgabe an der Tafel zu erkl�ren.Je-mand kicherte.Ein Junge meinte halblaut: �Ist wohl ein echter Chaot, dasM�dchen, was?�Sakiko schaute Rosi fragend an.Die zog nur die Schultern hoch und schwieg.In der Pause fragte sie Sakiko: �Kennst du jemanden, der einen tragbarenKassettenrekorder besitzt und ihn verleiht?��Keine Ahnung�, antwortete Sakiko verbl�fft.�Ich wei� nur, dass Aldo einDiktierger�t hat, ein altes von seinem Vater, aber es funktioniert nocheinwandfrei.��Das ist ja noch besser�, antwortete Rosi und strahlte �bers ganze Gesicht.�Das ist ja super! Wo finde ich Aldo?��Jetzt? Keine Ahnung.Warte doch bis zum Mittagessen, da triffst du ihnbestimmt.��So lange noch�, murmelte Rosi.Im Deutschunterricht legte sie das Buchund ihr Heft aufgeschlagen auf den Tisch.Auch das M�ppchen platzierte sieso g�nstig, dass das Blatt, auf das sie eifrig und sehr konzentriert schrieb,kaum zu sehen war.�Was tust du denn?�, fragte Sakiko.�Siehst du doch.Ich schreibe�, antwortete Rosi kurz.�Was schreibst du?��Lauter Fragen.��H�? Fragen? Was f�r Fragen?� 57/132�Erkl�re ich dir sp�ter.�Zur Mittagszeit wartete Rosi ungeduldig auf Aldo.Der kam, den Arm umZilgas Schultern gelegt, gem�tlich dahergeschlendert und meinte zu RosisBitte: �Na klar kannst du das Diktierger�t ausleihen.Wozu brauchst du'sdenn?��F�r mein Projekt.Ich hab 'ne tolle Idee f�rs Schulfest.��Ist es ein Geheimnis oder kannst du uns sagen, worum es geht?��Es ist kein Geheimnis�, erkl�rte Rosi und schilderte bereitwillig ihr Projekt.�Es soll hei�en: Eine Jugend ohne : Bravo9.Altere Menschen erz�hlen vonihrer Jugend�, meinte sie temperamentvoll.�Was haltet ihr davon?��Macht meine Oma mit?�, fragte Zilga erstaunt.�Hast du sie schon gefragt?��Nein, die Idee ist mir doch erst nach dem Besuch gekommen.Aber siemacht bestimmt mit.��Da bin ich mir nicht so sicher.An deiner Stelle w�rde ich sie schnellstensfragen, bevor  ��Mach ich�, unterbrach sie Rosi.�Ich bin schon unterwegs!��Leute!�, rief Raffi mit gl�nzenden Augen.�Heute gibt's ein super Essen.Schnitzel mit Pommes!�Rosi z�gerte.�Kein Fr�hst�ck und kein Mittagessen? Nee, das geht nicht.Das h�lt kein Mensch aus.�Sie a� mit gr��tem Appetit.Aber dann, als alle dachten, sie w�rde sich zumzweiten Mal vom Nachtisch holen, kam sie nicht wieder.�Die spinnt�, erkl�rte Aldo kurz und b�ndig.�Sie ist eine Einzelg�ngerinund hat keine Ahnung, wie es im Internat zugeht.Ich bin gespannt, wie langesie es bei uns aush�lt.�Solveigh strich ihre langen silberblonden Haare hinter die Ohren.�Sie ist un-berechenbar.Ich finde, sie ist furchtbar schwierig, weil  sie tut immer, wassie will, und nie das, was von ihr erwartet wird.��Na und?�, meinte Cheerio.�Ich finde sie interessant.�Andreas, die H�nde voller Bl�tter Papier, kam an ihren Tisch.�Wie weit seidihr mit euren Pl�nen?��Wir haben ein paar Ideen, aber festgelegt haben wir uns noch nicht�, ant-wortete Cheerio ausweichend.�Eilt's denn so?� 58/132�Heute ist Freitag.Wenn wir uns bis morgen Abend einigen k�nnten, w�r'snicht schlecht.Wo ist Rosi?��Keine Ahnung.�Rosi blieb f�r den Rest des Nachtmittags verschwunden.Erst wenigeMinuten vor dem Abendessen raste sie in den Hof, stellte das Rad in denSchuppen und schaffte es gerade noch rechtzeitig in den Speisesaal.�Mensch, wo hast du nur gesteckt?�, fragte Sakiko vorwurfsvoll.�Du sollstdoch nicht immer verschwinden.Wieso begreifst du das nicht?��Jetzt bin ich ja da!�, antwortete Rosi strahlend.�Hunger habe ich nicht.Ichhab mindestens f�nf St�ck Kuchen verdr�ckt.��Bei Zilgas Oma?�, wollte Cheerio wissen.Rosi nickte.�Schade, dass ich das Diktierger�t noch nicht dabeihatte.Aberich hab mir Notizen gemacht.Sagt mal, k�nnt ihr alle in die Wunderbar kom-men? Nach dem Abendessen?��Mit oder ohne Andreas?��Am besten ohne ihn.�Rosi hatte ein Paket mitgebracht.Es enthielt verschiedene Sorten Kuchen, diesie mitten auf den Tisch in der Wunderbar legte.�Greift zu, die sind f�reuch [ Pobierz całość w formacie PDF ]

  • zanotowane.pl
  • doc.pisz.pl
  • pdf.pisz.pl
  • fisis2.htw.pl
  • Copyright � 2016 (...) chciałbym posiadać wszystkie oczy na ziemi, żeby patrzeć na Ciebie.
    Design: Solitaire

    Drogi uĚźytkowniku!

    W trosce o komfort korzystania z naszego serwisu chcemy dostarczać Ci coraz lepsze usługi. By móc to robić prosimy, abyś wyraził zgodę na dopasowanie treści marketingowych do Twoich zachowań w serwisie. Zgoda ta pozwoli nam częściowo finansować rozwój świadczonych usług.

    Pamiętaj, że dbamy o Twoją prywatność. Nie zwiększamy zakresu naszych uprawnień bez Twojej zgody. Zadbamy również o bezpieczeństwo Twoich danych. Wyrażoną zgodę możesz cofnąć w każdej chwili.

     Tak, zgadzam się na nadanie mi "cookie" i korzystanie z danych przez Administratora Serwisu i jego partnerĂłw w celu dopasowania treści do moich potrzeb. Przeczytałem(am) Politykę prywatności. Rozumiem ją i akceptuję.

     Tak, zgadzam się na przetwarzanie moich danych osobowych przez Administratora Serwisu i jego partnerĂłw w celu personalizowania wyświetlanych mi reklam i dostosowania do mnie prezentowanych treści marketingowych. Przeczytałem(am) Politykę prywatności. Rozumiem ją i akceptuję.

    Wyrażenie powyższych zgód jest dobrowolne i możesz je w dowolnym momencie wycofać poprzez opcję: "Twoje zgody", dostępnej w prawym, dolnym rogu strony lub poprzez usunięcie "cookies" w swojej przeglądarce dla powyżej strony, z tym, że wycofanie zgody nie będzie miało wpływu na zgodność z prawem przetwarzania na podstawie zgody, przed jej wycofaniem.